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Die Optimierung der Form und des Notfallprofils einer interproximalen Wand ist die heikelste Phase des gesamten konservativen Arbeitsablaufs bei Klasse-II-Läsionen. In diesem Fall wurde die Läsion an der mesialen Wand von Zahn 16 behandelt.
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| Figure 1. Präoperative Ansicht von Quadrant 1. Zahn 16 mit einer kariösen Läsion an der mesialen Wand. | Abbildung 2. Eröffnung und Ausarbeitung der mesialen interproximalen Box von Zahn 16. | Abbildung 3. Anpassung einer violetten Strata-G™ SG175-Matrize. Die eingefärbte Antihaftbeschichtung ermöglicht eine perfekte Sicht auf die marginale Passung der Matrize auf der zervikalen Stufe. Die Matrize wird mit der Verwendung eines blauen interproximalen Keils und des Strata-G™ Universal-Trennrings kombiniert. |
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| Figure 4. Selektives Ätzen des Zahnschmelzes. | Abbildung 5.Auftragen eines Universalklebers. | Abbildung 6. Wiederherstellung der mesialen interproximalen Wand an Zahn 16 unter Verwendung der zentripetalen Aufbautechnik. |
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| Abbildung 7. Polieren der koronalen und bukkolingualen Bereiche im Kontaktbereich mittels Schleifscheiben. | Abbildung 8. Polieren des zervikalen Bereichs mit dem FitStrip™-System. | Abbildung 9. Anatomische und funktionelle Wiederherstellung der mesialen Wand von Zahn 16. |
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| Abbildung 10. Okklusale Ansicht der fertiggestellten und polierten Rekonstruktion. | Abbildung 11. Linguales Detail der Anatomie, die der interproximalen Wand durch das Strata-G™ Matrizensystem verliehen wurde. |