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Ein 57-jähriger männlicher Patient stellte sich mit Beschwerden an Zahn Nr. 5DO in der Praxis vor. Die röntgenologische und klinische Untersuchung ergab eine sekundäre kariöse Läsion unter einer alten Restauration. Ziel der Behandlung war es, die defekte Restauration zu entfernen, kariöses Gewebe zu beseitigen und den Zahn mit dem QUAD Matrix System zu restaurieren, um eine ordnungsgemäße marginale Integrität und Okklusionsfunktion zu gewährleisten.
Bei der ersten röntgenologischen Untersuchung wurde eine sekundäre Kariesläsion im ersten Prämolaren festgestellt, was die klinische Diagnose bestätigte. Die klinische Untersuchung ergab einen marginalen Ausfall der alten Restauration. Der Zahn wurde absolut isoliert, um ein trockenes Feld zu erhalten. Die alte Restauration wurde vollständig entfernt, und das gesamte kariöse Gewebe wurde vorsichtig exkaviert. Zum Schutz des Nachbarzahns wurde ein Matrizenband angebracht, gefolgt von einer vollständigen Ätzung zur Konditionierung der Kavitätenoberfläche. Zwei Schichten Adhäsiv wurden nacheinander aufgetragen, sanft mit Luft durchgeblasen und mit Licht ausgehärtet, um die Haftkraft zu optimieren. Das QUAD Matrix System wurde platziert, um eine präzise Anpassung der Restauration zu erreichen und korrekte interproximale Kontaktpunkte zu gewährleisten. Es wurde ein blauer Quad Split Wedge sowie ein asymmetrischer Ring derselben Farbe verwendet. Durch die inkrementelle Platzierung des Restaurationsmaterials konnte der marginale Kamm erfolgreich rekonstruiert werden, wodurch die Klasse II in Klasse I umgewandelt wurde. Die Restauration wurde fertiggestellt und vor der okklusalen Anpassung und Politur bewertet. Die fertig polierte Restauration wies eine ausgezeichnete anatomische Kontur und eine glatte Oberfläche auf. Die postoperative röntgenologische Auswertung bestätigte die Unversehrtheit und Dichtigkeit der Restauration
Durch die Behandlung konnten die Beschwerden der Patientin erfolgreich behoben werden. Das QUAD Matrix System ermöglichte eine hervorragende Randanpassung, vorhersagbare interproximale Kontaktpunkte und eine effiziente Rekonstruktion des Klasse-II-Defekts. Die röntgenologische Nachuntersuchung bestätigte die optimale Versiegelung und die ordnungsgemäße Integration in die umgebenden Strukturen.
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| Figure 1. Initialer Zustand. Geringfügiger Fehler bei der alten Wiederherstellung. Absolute Isolierung. | Abbildung 2. Komplette Entfernung der alten Restauration und Kariesexkavation | Abbildung 3. Schutz des Nachbarzahns mit einem Matrizenband und vollständiger Ätzung. |
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| Figure 4. Zwei Schichten des Adhäsivs werden aufgetragen, die jeweils sanft mit Luft aufgeblasen und polymerisiert werden. | Abbildung 5. QUAD-Ring für die Restauration platzieren. | Abbildung 6. Marginale Kammrekonstruktion abgeschlossen. |
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| Abbildung 7. Fertige Restauration ohne okklusale Anpassung und Politur. | Abbildung 8. Fertige Restauration. Fertiggestellt und poliert. |