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Direkte Höckerabdeckung des vitalen Elements mit sehr tiefem zervikalem Rand

Dr. Daniele Gensini

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Fall-Details

Der Fall stellt die Notwendigkeit dar, den zervikalen Rand zu versiegeln, der sich in einer sehr tiefen Position befindet, auch wenn er mit einem Damm isoliert werden kann, und ein angemessenes Austrittsprofil wiederherzustellen. Dank des besonderen Designs der Slick Band-Matrizen war dieser Schritt einfach und ermöglichte es, den Restaurationsrand in eine günstige Position zu bringen. Nachdem die direkte Abdeckung des fehlenden Höckers dank eines zuvor erstellten Silikonindexes wiederhergestellt worden war, wurde die fehlende proximale Wand mit Hilfe einer anatomischen 3D-Fusionsmatrize rekonstruiert, was sehr nützlich war, um ein korrektes Emergenzprofil und einen geeigneten proximalen Kontaktpunkt zu erhalten. Schließlich wurde die Modellierung der Restauration abgeschlossen und die korrekten okklusalen Kontakte wurden überprüft

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Figure 1: Saubere Kavität mit tiefem Zervikalrand
Figure 2: Okklusale Ansicht. Wesentliches Element
Figure 3: Slick-Band-Matrize-Platzierung mit korrektem Austrittsprofil
Figure 4: Präzise Anpassung der Matrize an den Rand
Figure 5: Selektives Ätzen von Zahnschmelz
Figure 6: Universal-Klebstoff
Figure 7: Hochgefülltes fließfähiges Komposit zur Rekonstruktion des tiefen Halsrandes
Figure 8: Versiegelung des Randes und Abdeckung des Dentins mit fließfähigem Komposit
Figure 9: Restaurationsrand in einer günstigen Position und mit korrektem Profil
Figure 10: Silikonindex zur Rekonstruktion des fehlenden Höckers
Figure 11: Rekonstruierter Stempelhöcker
Figure 12: Korrekte Anpassung der 3D-Schmelzmatrize an den neuen Restaurationsrand
Figure 13: Einsetzen von Kompositkunststoff für die proximale Wand
Figure 14: Proximale Wand gerade rekonstruiert
Figure 15: Fertigstellung der Modellierung der Okklusionstabelle
Figure 16: Charakterisierte, bearbeitete und polierte Restaurierung
Figure 17: Seitliche Ansicht des korrekten Emergenzprofils nachgebildet
Figure 18: Einfach den Kofferdam entfernen
Figure 19: Okklusionskontrolle

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Dr. Daniele Gensini

Dr. Daniele Gensini schloss 2004 sein Studium der Zahnmedizin an der Universität von Siena mit Auszeichnung ab, wo er drei Jahre lang als Tutor für Studenten in der Abteilung für Prothetik unter der Leitung von Prof. Andrea Borracchini arbeitete. Anschließend bildete er sich in Italien und im Ausland in den Bereichen Prothetik, Parodontologie, Implantologie, Zahnästhetik und Gnathologie weiter, u. a. im Rahmen des einjährigen Masterkurses von Dr. Mauro Fradeani, der beiden zweijährigen Masterkurse von Dr. Roberto Pontoriero, der Jahreskurse von Dr. Stefano Gori und des Jahreskurses von Dr. Mario Molina. Dr. Gensini widmet seine klinische Tätigkeit der Prothetik auf natürlichen Zähnen und Implantaten, der Implantologie, der Parodontologie und der Zahnästhetik mit direkten und indirekten Techniken in seiner Privatpraxis in Rom. Außerdem hält er Kurse und Konferenzen an Universitäten und privaten Einrichtungen in Italien und im Ausland in englischer Sprache ab. Er ist aktives Mitglied der Italienischen Gesellschaft für konservative Zahnheilkunde. Seit 2018 ist Dr. Gensini Mitglied des Fradeani Education Teams als Referent und Tutor in verschiedenen Kursen auf der ganzen Welt.